Bonus

 

Endlich bin ich auf dem Weg nach New York!

Bis oben hin angefüllt mit ungeduldiger Vorfreude fällt es mir schwer, nicht noch ein fünftes Mal die Toilette aufzusuchen, weil ich es nicht aushalte, still auf meinem Platz zu sitzen.

Ich habe den E-Book-Reader in der Hand, doch von dem Inhalt des Liebesromans bekomme ich nichts mit. Also stecke ich ihn ein und kontrolliere zum x-ten Mal, ob ich meinen Reisepass griffbereit in das Seitenfach der Handtasche gesteckt habe.

Gleich landen wir am John F. Kennedy-Flughafen und Christoph hat keine Ahnung, dass ich komme, denn ich will ihn mit meinem Besuch überraschen.

Ausgemacht war, dass ich erst in fünf Tagen zu ihm fliege. Dann sollten das Coaching für die Intensivierung meiner Schauspielkunst und der Sprachkurs für den perfekten amerikanischen Slang beendet sein.

Vor lauter Sehnsucht nach meinem Liebsten habe ich jedoch ordentlich Gas gegeben, um den Unterricht in kürzerer Zeit hinter mich zu bringen.

Jetzt fühle ich mich nicht nur meiner Aufgabe gewachsen, sondern kann es kaum erwarten, die Überraschung in Christophs Gesicht zu sehen, wenn ich plötzlich vor ihm stehe.

Mein Dreh beginnt später als die Theatersaison am Broadway und so habe ich noch genügend Zeit, die ich bei ihm verbringen werde, bis ich weiter nach Chicago fliegen muss. Weil ich so lange in den USA sein werde, habe ich einen Koffer, einen Trolley, mein Notebook und eine große Handtasche dabei. Das ist eine Menge Gepäck, aber irgendwie werde ich das ganze Zeug bis zum nächsten Taxi bringen, das mich in einem Motel absetzt, das nur eine Querstraße von Christophs Apartment entfernt liegt.

Ich werde nämlich nicht direkt zu ihm fahren, weil er zu meiner Ankunftszeit schon auf der Bühne steht. Aber nachdem das Stück zu Ende ist, wird ihn ein Kollege, den ich vor einiger Zeit kennengelernt habe, in eine Bar nebenan locken. Dort werde ich auf ihn warten!

Dafür habe ich mir ein heißes Kleid gekauft. Es ist knallrot mit einem tiefen Dekolleté und liegt so eng an, dass selbst ich mit meiner schlanken Figur Probleme habe, mich hineinzuzwängen. Aber das ist es wert, denn ich sehe fantastisch darin aus!

Wir haben uns vier unendlich lange Wochen nicht gesehen und es ist das erste Mal, dass wir voneinander getrennt sind. Doch heute Abend … da werde ich mich in seine Arme werfen und ihn so schnell nicht mehr loslassen.

Das Flugzeug setzt auf, wenig später steige ich aus und gehe den anderen nach in Richtung Kofferausgabe. Als mein Gepäck anrollt, wuchte ich es auf einen Wagen.

Nun bedauere ich doch ein wenig, dass ich mich nicht bei Christoph angemeldet habe und er deshalb nicht vor der Absperrung wartet, um mich in Empfang zu nehmen.

Hier ist alles so fremd und nun muss ich mich erst einmal in eine der Schlangen für die Passkontrolle einreihen.

Christoph hat mir eingeschärft, was ich den Beamten sagen darf und was besser nicht.

„Du bist hier, um Urlaub zu machen, weil du dir die Stadt ansehen und eine kleine Rundreise durch den Osten der USA machen willst. Du sagst keinen Ton davon, dass du zur Besetzung eines Films gehörst und deshalb in ein paar Wochen nach Chicago reisen wirst. Um die entsprechenden Formalitäten deines längeren Aufenthalts dort wird sich die Produktionsfirma kümmern.

Von dem Besuch bei mir sagst du ebenfalls kein Wort. Das wirft nur Fragen auf und schon wirst du auseinandergenommen und im schlimmsten Fall wird dein ganzes Gepäck gefilzt. Die Einreisebestimmungen in die USA sind knallhart. Wenn der Beamtin am Schalter dein Gesicht nicht gefällt und du dich in widersprüchliche Aussagen verhedderst, sitzt du schneller im Flugzeug zurück nach Deutschland, als du ‚Nice to meet you’ sagen kannst. Du bist also eine ganz normale Touristin und gibst die Adresse eines Hotels in Manhattan an.“

Bei der Erinnerung an seine Ermahnung merke ich, wie ich feuchte Hände bekomme.

Die Schlange rückt langsam vorwärts und dann bin ich dran. Ich beantworte alle Fragen mit wenigen Worten, setze dabei ein freundliches Lächeln auf und schon bin ich durch.

Uff!

Ich verlasse das Flughafengebäude und muss erneut anstehen, um ein Taxi zu bekommen. Aber das dauert nicht lange und schon bin ich auf dem Weg ins Motel und sehe aus dem Autofenster, um alles in mich aufzusaugen.

Doch bis ich die Hochhäuser von Downtown New York am Horizont auftauchen sehe, vergeht fast eine Stunde. Jetzt sperre ich erst recht die Augen auf. Es ist mein erster Besuch in der Hauptstadt der Welt, wie man so schön sagt.

Als wir in der Innenstadt ankommen, ist die Sonne längst untergegangen und überall sehe ich Hunderte von Lichtern blinken. Die Straßenschluchten zwischen den Wolkenkratzern sind voller Autos. Es staut sich und von allen Seiten ertönt Gehupe.

Doch auch diese Hürde ist irgendwann genommen und ich komme in dem Motel an, das ich nur benutze, um mich frisch zu machen und mein Gepäck unterzubringen. Etwas für die erste Nacht und ein wenig Kosmetik bringe ich locker in meiner Handtasche unter.

Ich zahle den horrenden Preis für die lange Fahrt und dann betrete ich mit meinem Gepäck das Motel.

 

***

 

Meine Güte, bin ich aufgeregt! Ich habe noch zwei Stunden Zeit. Dann muss ich in der Bar sein, in der Christoph mit seinem Lockvogel auftauchen wird. Genug Zeit, um in Ruhe zu duschen, mich zu schminken und anzuziehen.

Als ich fertig bin und mich im Spiegel betrachte, bin ich sehr zufrieden mit meinem Aussehen.

Mein Magen knurrt heftig, denn im Flugzeug habe ich kaum etwas gegessen.

Ich packe in meine Tasche, was ich für die erste Nacht brauche, und stecke alle Wertgegenstände ein. Dann verlasse ich das Motel. Das Beste wird sein, gleich in die Bar zu gehen. Dort gibt es sicher Kleinigkeiten zu essen.

Auf dem Weg dahin komme ich an dem Haus vorbei, in dem Christoph im obersten Stockwerk ein Apartment gemietet hat. Als ich den Blick hebe, frage ich mich, welche Fenster wohl zu seiner Wohnung gehören.

„Dort werde ich in wenigen Stunden mit ihm die Nacht verbringen …“, murmele ich mit heftig klopfendem Herzen.

Auf der Straße ist jetzt genauso viel los wie gerade eben. Nur erscheint es mir noch lauter, was sicher daran liegt, dass ich nun zu Fuß unterwegs bin. Fasziniert betrachte ich die riesigen blinkenden Leuchtreklamen für die verschiedenen Musicals, die an den Hochhäuserfassaden angebracht sind.

Ich gehe weiter in Richtung der Bar, als mich jemand anrempelt und mir dabei fast die Handtasche von der Schulter reißt. Schnell halte ich sie mit beiden Händen fest.

Plötzlich schwappt das Gefühl in mir hoch, alleine im Großstadtdschungel ausgesetzt worden zu sein und für einen Moment sehne ich mich zurück nach Mallorca an den Strand der Bar del Sol, an dem es nur den Blick auf das türkisfarbene Meer, das Rauschen der Wellen und Zirpen der Zikaden gibt.

Reiß dich zusammen! Du verhältst dich wie ein Landei, kritisiert mich meine innere Stimme.

Ich werde jetzt eine längere Zeit in New York, Chicago und anschließend wieder New York verbringen und mich schnell an die neuen Dimensionen und die Lautstärke gewöhnen. Wahrscheinlich muss ich nur ausschlafen und mir ein paar Tage für die Zeitverschiebung von sechs Stunden geben.

Ich unterdrücke ein Gähnen. In Deutschland ist es schon mitten in der Nacht und ich würde längst schlafen.

Aber jetzt komme ich erst einmal an der Bar an und werde einen Kaffee trinken, um fit für Christoph zu sein.

Christoph …

Ich kann kaum erwarten, dass er mich in seine Arme nimmt, mir tief in die Augen schaut und mich küsst.

Seufzend öffne ich die Tür. Die Bar ist gemütlich eingerichtet mit viel Holz, braunen Ledersofas und gedimmtem Licht. Vom Straßenlärm ist nichts zu hören. Nur die gedämpften Unterhaltungen der Gäste und leise Loungemusik. Zu meiner rechten Seite erstreckt sich eine lang gezogene Theke mit bequem aussehenden Barhockern, an der ich Platz nehmen werde.

„Can I help you, Ma’am?“, werde ich von einem Kellner gefragt.

„Ich bin für später mit meinem Mann verabredet. Davor möchte ich gerne eine Kleinigkeit essen.“

„Haben Sie eine Reservierung?“, fragt er.

„Ich möchte gleich hier an der Theke sitzen. Ist das möglich?“

„Natürlich, Ma’am. Ich bringe Ihnen sofort unsere Speisekarte.“

Während ich warte und mögliche Posen ausprobiere, von denen ich die Vorteilhafteste einnehmen werde, sobald mein Liebster die Bar betritt, schaue ich mich um. Das Lokal ist gut gefüllt. An den Tischen sitzen Paare oder Gruppen zusammen und unterhalten sich. An den Wänden hängen Fotos von Theaterstücken und Musicals. Diese geschmackvoll eingerichtete Bar bildet den perfekten Rahmen für unser erstes Treffen nach der Zeit ohne ihn, die mir wie eine Ewigkeit vorkommt.

Mir wird die Speisekarte gereicht und nachdem ich sie überflogen habe, entscheide ich mich für einen Salat mit Hühnchen. Der wird mir nicht so schwer im Magen liegen. Dazu bestelle ich einen Kaffee und ein Wasser, denn ich muss schon wieder gähnen.

Leider habe ich letzte Nacht vor Aufregung nicht gut geschlafen und auch im Flugzeug wollten mir die Augen nicht zufallen. Erst jetzt spüre ich die Müdigkeit.

Mist!

Während ich den Kaffee trinke, blende ich die Gesprächsfetzen aus, die von den vielen Menschen um mich herum zu mir dringen und erinnere mich an die Zeit, die ich mit Christoph verbracht habe.

Nachdem unser gemeinsamer Dreh auf Mallorca vorbei war, ging es zurück nach Deutschland. Wie er es mir versprochen hatte, war mein Liebster immer an meiner Seite, obwohl das nicht nötig gewesen wäre. Denn Marcel verhielt sich, als wäre ich Luft für ihn, mal abgesehen von den Szenen, in denen er seine Kamera auf mich richten musste.

Nachdem der Film abgedreht war, sind Christoph und ich zurück nach Mallorca geflogen, um das zu tun, was wir uns am meisten gewünscht hatten: ganz viel Zeit miteinander zu verbringen und die Gegenwart des anderen zu genießen. Natürlich waren wir auch oft in der Bar del Sol und haben Zara, David und die anderen besucht. David werde ich demnächst in Chicago treffen. Darauf freue ich mich schon.

Meine erste Verliebtheit in Christoph hat in der gemeinsamen Zeit Platz gemacht für eine tiefe Liebe, wie ich sie zuvor noch nie für einen Menschen empfunden habe. Manchmal macht mir das fast ein wenig Angst, weil es so ungewohnt für mich ist.

Aber noch viel fremder ist es, dass jemand mich so annimmt, wie ich bin, ohne irgendetwas an mir zu bemängeln oder zu kritisieren. Ich spüre Christophs Liebe bei jedem Blick und jeder Geste. Es ist berauschend und wunderschön mit ihm. Und deshalb habe ich immer einen Hauch von Angst, das alles verlieren zu können.

Dabei besteht absolut kein Grund für negative Gefühle. Er ist mein Seelenpartner, der Mensch, nach dem ich mich ein Leben lang gesehnt habe.

Und gleich wird er hier sein und mich in seine Arme schließen!

Mein Salat wird serviert. Hungrig mache ich mich darüber her.

Nach den wundervollen Wochen auf Mallorca mussten wir zurück nach Deutschland zur Filmpremiere. Es war sehr aufregend, als ich, nachdem der Film zu Ende war, mit den anderen vor der Leinwand stand und die Leute endlos Beifall klatschten. Vor allem jetzt, da uns die Paparazzi aufspürten und es allgemein bekannt wurde, dass wir durch den Film zu einem Paar geworden sind, war das Publikum begeistert.

Als uns der ganze Rummel zu viel wurde, sind wir noch einmal auf die Insel geflüchtet. Am liebsten hätte ich ihn sofort nach New York begleitet. Aber dann hielt ich es für sinnvoller, noch ein wenig Schauspiel-Unterricht zu nehmen und mein Englisch zu perfektionieren.

Meine Eltern hatte ich übrigens zur Premiere eingeladen. Ich konnte mir nicht verkneifen, ihnen vorzuführen, dass ihre missratene Tochter jetzt ein gefeierter Star ist.

Nun sind sie mächtig stolz auf mich, auch wenn aus mir keine Juristin geworden ist. Inzwischen bedeutet mir das nichts mehr, denn durch Christoph weiß ich, wie sich echte Liebe ohne Wenn und Aber anfühlt.

Ich lege das Besteck auf dem Teller ab. So langsam zeigt der Kaffee seine Wirkung und ich werde munter. Das ist gut, denn ich habe noch einiges vor heute Nacht …

Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass mein Liebster bald hier auftauchen wird. Mit jeder Minute, die verstreicht, werde ich unruhiger. Es ist fast so, als wäre es das erste Mal, dass wir uns sehen.

Da endlich öffnet sich die Tür und sein Kollege betritt die Bar. Schnell nehme ich die zuvor geprobte Pose ein und strahle über das ganze Gesicht, als ich Christoph sehe.

Verblüfft bleibt er einen Moment stehen. Doch dann stürmt er auf mich zu und reißt mich in seine Arme, um mich mit einem langen Kuss zu begrüßen.

„Da bist du ja, Liebe meines Lebens“, raunt er mir ins Ohr, bevor er mich loslässt.

Dann tritt er einen Schritt zurück und nickt mir anerkennend zu.

„Du bist noch schöner, als ich dich in Erinnerung habe“, staunt er.

„Und du erst!“, antworte ich lächelnd. „Der Erfolg auf New Yorks Bühne steht dir gut.“

Kopfschüttelnd sieht er mich an.

„Oh nein, das liegt einzig und allein an dir! Komm, lass uns gehen und feiern, dass du schon hier bist. Ich will dich spüren.“

„Die ganze Nacht“, flüstere ich, als ich mich erhebe und neben ihm stehe.

„Ein ganzes Leben“, verbessert er mich.

„Oh ja, ein ganzes Leben …“

 

***

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

nun ist das Buch endgültig zu Ende und ich wünsche mir, dass du es genossen hast, in die Geschichte von Julie und Christoph und den anderen einzutauchen.

In Band 15 geht es dann weiter mit der Geschichte von Zara & Javier. Es werden natürlich auch wieder eine neue Frau und ein neuer Mann auf die Insel kommen und auf Umwegen die Liebe finden.

 

Ich informiere dich sehr gerne über das Erscheinungsdatum. Schreibe mir bitte:

per Mail

cleo_lavalle@yahoo.de

oder bei Facebook unter https://www.facebook.com/profile.php?id=100010489170138

 

Bitte abonniere meinen Newsletter, dann bekommst du einen Ratgeber von mir geschenkt und demnächst gibt es noch mehr: https://cleo-lavalle.xtme.de/

 

Ich hoffe, die Geschichte hat dir gefallen. Falls du Lust hast, wäre es toll, eine Rezension (2-3 Sätze reichen schon) von dir zu bekommen. Diese Rezensionen sind sehr wichtig, damit das Buch gesehen und gekauft wird und ich die Serie fortsetzen kann. Ich verlose regelmäßig eine Printausgabe oder aber eine Überraschung aus Mallorca unter meinen Rezensentinnen.

 

Und nun sende ich dir liebe Grüße, danke dir, dass du „unser“ Buch gelesen hast, wünsche ich dir eine gute Zeit und freue mich auf bald,

deine Cleo

 

P.S.: Falls du noch nicht alle Bücher von mir kennst, schau doch mal, was ich sonst noch so alles geschrieben habe. Wenn du magst, schicke dir gerne etwas zum Reinschnuppern in XXL.

 

 

Liste aller Bücher

 

Von Cleo Lavalle sind erschienen:

Winterküsse auf Mallorca (Band 1)

Sehnsucht nach Mallorca (Spin Off/Band 2)

Sonnenküsse auf Mallorca (Band 3)

Liebesküsse auf Mallorca (Band 4)

Sehnsuchtsküsse auf Mallorca (Band 5)

Meeresküsse auf Mallorca (Band 6)

Strandbarküsse auf Mallorca (Band 7)

Sternenküsse auf Mallorca (Band 8)

Frühlingsküsse auf Mallorca (Band 9)

Herzensküsse auf Mallorca (Band 10)

Schicksalsküsse auf Mallorca (Band 11)

Mondscheinküsse auf Mallorca (Band 12)

Champagnerküsse auf Mallorca (Band 13)

Bodyguardküsse auf Mallorca (Band 14)

Gänsehautküsse auf Mallorca (Band 15, erscheint im Herbst 2025)

Weitere Bände folgen!!!

Aller guten Männer sind 3

2 Männer sind auch keine Lösung
1 Mann macht noch keine Liebe
(Mallorca-Roman)
Küss mich, wenn es Liebe ist
(Mallorca-Roman)
5 Single Millionäre & ICH
4 Single Millionäre & ICH
3 Single Millionäre & ICH
2 Single Millionäre & ICH
Als der Prinz aus dem Märchen fiel
Engel im Spitzenhöschen
Das hält keine 3 Wochen

Als Cleo Lavalle und Ann Wilde veröffentlicht die Autorin freche Romane mit spritzigen Dialogen und sehr prickelnden Szenen:
Only for 3 Days
Only for 5 Days

Only for 3 Nights

Als Charlotte Love veröffentlicht die Autorin romantische Historicals:
Violet und der Duke
: Verbotene Küsse
Ein Lord für Penelope: Heimliche Küsse
Zwei Lords für die Lady: Sehnsuchtsvolle Küsse
Ein Lord für eine Nacht: Geraubte Küsse
Der Duke und die widerspenstige Lady: Theater der Liebe
Der Lord und die Schwindlerin Theater der Liebe
Dark Lords of London: Teuflisches Spiel (Band 1)
Dark Lords of London: Skrupelloses Spiel (Band 2)
Dark Lords of London: Betörendes Spiel (Band 3)
Tag für Tag durchs ganze Jahr mit Charlotte Love: Kalender-/Geschenkbuch

Als Anabelle Wildbuch veröffentlicht die Autorin Liebesromane mit sehr prickelnden Szenen
Bad Boss Love
Bad Boss Secret
Bad Boss Dating
Bad Boss Games
Bad Xmas Games (Fortsetzung von Bad Boss Games)
Bad Boss Xmas
Dark Lovers of Chicago – Böses Spiel Dark Romance
Dark Lovers of Chicago – Tödliches Spiel Dark Romance
Dark Lovers of Chicago – Gefährliches Spiel Dark Romance
Wer sagt denn, dass es Sünde ist? (Band 1)
Wer sagt denn, dass es Liebe ist? (Band 2)
Wer sagt denn, dass es Schicksal ist? (Band 3)

Als Ann Wilde veröffentlicht die Autorin Liebesromane mit sehr prickelnden Szenen:
Dark Play
Dark Romance: Channing
Dark Romance: Rivalen